Klima und Wetter in Thailand

Das Wetter in Thailand ist nicht mit den europäischen Witterungsverhältnissen zu vergleichen. Denn Das Land liegt in den Tropen und ist somit auch tropischen Wetterverhältnissen unterworfen. Somit ist das Land ein ideales Urlaubsziel für Menschen, die die Sonne und die Wärme suchen.

In Thailand ist es das ganze Jahr über sehr warm. Jedoch darf man dabei auch nicht vor gelegentlichen Regenfällen zurückschrecken. Denn für eine tropische Region typisch ist das Wetter auch sehr feucht. Die Intensität und auch die Zeitpunkte der regnerischen Perioden ist in dem Land, das von Norden bis in den Süden rund 1600 km reicht, jedoch sehr unterschiedlich.

Besonders oft regnet es selbstverständlich während der Monsunzeiten. Die Spitzen liegen hierbei im Norden vor allem auf den Monaten August und September, während der Monsun im Süden des Landes vorwiegen im Mai und Juni, sowie auch im Oktober und November eintritt.

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Dadurch, dass die Regenschauer immer wieder mit Sonnenstunden abwechseln, kann man aber zu jeder Jahreszeit unbedenklich nach Thailand reisen. Lediglich, wenn man Touren durch das Gebirge oder ähnliches plant, ist es wichtig, das Wetter insbesondere zu beachten.

Die lokalen Tourenführer wissen aber Bescheid und beginnen keine Tour, wenn das Wetter nicht als geeignet eingeschätzt wird. Wer vorwiegend einen Strandurlaub plant, besucht Thailand am besten in den Monaten von Dezember bis Mai. Denn hier ist die trockenste Zeit des Jahres.

Die Temperaturen erreichen in den Monaten April und März ihre Höchstspitzen von bis zu rund 36 Grad Celsius. Doch auch in den „kälteren“ Monaten Juli und August werden nur selten unter 20 Grad gemessen. Jedoch zeichnen sich eben diese Monate vor allem im Norden durch den erhöhten Niederschlag aus.

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Die Wassertemperatur lädt aber über das ganze Jahr hinweg zum Baden und zu anderen Wasseraktivitäten ein.